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Spionage im Haifischbecken des Cyberspace

Die besten Cyberspione nach Ländern

Russische Cyberkrieger sind Weltklasse laut ex. US-Geheimdienstchef

Mächtigste Mutter der Cyberspionage identifiziert
"Equation Group"

IT-Sicherheitsexperten entdecken neue Gruppe
von Cyberspione

 
 
- Insider, wie Putin. sprechen von 100 % aus offenen Quellen
- Falsche Mitarbeiter - ein Knappe aus dem Bergland
 - auch "Freunde möchten etwas wissen
 - "Hacker lieben deutsche Firmen"
Die Cyberspionage

Ist die Fortsetzung der klassischen Spionage, jedoch ergänzt um die Mittel die ihnen der Kybernetische Raum zur Verfügung stellt.
Deshalb sollte man die „moderne kybernetische Spionage“ nicht losgelöst von der „klassischen Spionage“ betrachten.
Denn beiden Aktivitäten liegt die gleiche Zielfunktion zugrunde, die „Gewinnung von Informationen“ unter Verwendung von den verschiedensten Mitteln. Heute, gibt es viele derartige Mittel, einschließlich natürlich der „alten klassischen Mittel“.
Die Erfolge dieser „Kategorie von Informationsbeschaffern“ wird durch den „nachlässigen Umgang mit Informationen“ begünstig.

Böse Zungen behaupten immer wieder, 100 % Prozent der modernen Spionage kommen aus offenen Quellen!
Sie haben vielleicht sogar Recht, denn 100 % aller Informationen, die die Grundlage für eine „qualifizierte Informationsgewinnung“ entstammen aus offenen Quellen.

Deshalb sollten wir uns im Folgenden den „Spezialisten für Informationsgewinnung im kybernetischen Raum“ widmen.
Beachten sie bitte dabei, das auch „klassische Spione“ aus ihrer kybernetischen Einheit Informationen gewinnen können. Auch „falsche Mitarbeiter“ können an ihren Informationen interessiert sein.

Für die Spione, die fern am heimischen PC oder einer „kybernetischen Einheit“ sich den Zugriff zu ihren Informationen verschaffen.
Für diese Gruppe von Internetspionen hat sich der Begriff „Hacker“ gebildet.
Dieser Begriff, ist wie Obst, sind es Äpfel, Birnen, Bananen oder eine andere Obstsorte?

Lassen sie uns dies mal näher betrachten.

Amateure
- Hobbyspione, mit einem sehr hohen Innovationspotential und den erforderlichen fachlichen Fertigkeiten und Fähigkeiten, jedoch begrenzten Finanzierungsmitteln


Semi-Profi
Cyberspione, mit guter akademischer Bildung und gelegentlichen ausreichenden Finanzmitteln

Profi
Cyberspione mit sehr guter akademischer Ausbildung, einem sehr hohen Grad an Innovationsfähigkeit bei der Lösung von Problemen, mit guten finanziellen Hintergrund, handelt meist im Auftrage, Teamspion. Sehr guter Ausrüstung an Hard- und Software.
Arbeiten meist im Auftrag potentieller Auftraggeber.

Dienste
Einrichtungen oder Dienste, im Auftrag von Einrichtungen des Staates zum Schutz desselben. Neben dem Schutzaspekt gibt es auch Aktivitäten zu Förderung der nationalen Wirtschaft zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Wirtschaft.

Internationale Zusammenarbeit
Das Geschäft der Cyberspionage wird in der weltweit vernetzten Infrastruktur nicht nur durch die einzelnen Dienste betrieben, sondern auch durch Zusammenschlüsse mit anderen "befreundeten Diensten". So erfolgt nicht nur eine langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit, die bereits auf die Zeit des 2. Weltkrieges zurück geht. So u.a. zwischen den  USA, Großbritannien, Canada, Neuseeland und Australien, die auf der Grundlage zwischenstattlicher Abkommen basiert.
Auch weitere Staaten werden heute zur Erfüllung dieser Aufgaben mit einbezogen. 


Die Cyberspionage ist die Fortsetzung der klassischen Spionage jedoch auf einem höherem Niveau und einer wesentlich größeren Erfolgschance zur Gewinnung der Informationen bei einem gleichzeitig sehr niedrigem Niveau der Entdeckung dieser Spionagehandlungen.

Das allgemeine Niveau der Abwehrmittel kann nur als unzureichend eingeschätzt werden.

Wer Systeme zur  Cyberspionage entwickelt und gleichzeitig Systeme zur Cyberabwehr anbietet, der macht den " (Ziegen-)Bock zum Gärtner".  In Ableitung eines alten deutschen Sprichwortes.