Mit dem Sputnik 1 begann das Zeitalter der Satellitenkommunikation. Einige werden sich noch erinnern an das "Piep piep". das auf Kurzwelle zu hören war.
Lang ist es her, doch es war der Anfang.
Später folgte der "Telstar" - Satellit. Mit diesem Satellliten begann die Übertragung von Fernsehübertragungen. Damit diese TV - Übertragungen realisiert werden konnten, mußten beiderseits des Atlantik Hochleistungsbodenstationen mit gewaltigen Paraboantennen errichtet werden.
Dieses Verfahren begründete die heutigen "neuen Formen der Internetversorgung.
Leistungfähige Kommunikation
Dieses Verfahren wurde dann in den kommenden Jahrzehnten durch die Geostationären Satellen in ca. 36.000 Km über den Äquator abgelöst.
Bei diesen geostationären Satelliten werden die Signale für TV - Sendungen, Datenübertragung, Fernmedesignale und vieles andere mehr, vom Satelliten über gerichte Antennensysteme, zur Erde übermitelt.
Die Versorgung der Satelliten erfolgt über leistungsfähige Bodenstationen. Diese Bodenstationen benötigten nicht mehr die nachführbaren Antennensysteme mit ihren gewaltigen mechanischen Aufwand.
Ihre Antennensysteme haben festausgerichte Parabolantennen, die direkt auf den geostationären Satelliten ausgerichte der Ihre Signale austrahlt.
Heute findet man kaum noch "freie Parkplätze" auf dieser Umlaufbahn.
Internetübertragung via Satellit
Die Übertragung vermittels geostionären atelliten ist gekennzeichnet durch die einseitige Übertragungsrichtung vom Satelliten zur Erde. Gegeensatz hierzu wollen die Internetnutzer nicht vorfertigte Informationen vorgesetzt bekommen, Sie wollen auswählen ider virtuellen Welt.
Um das zu realisieren, muss der Internetnutzer, seine Informationen an den Satelliten senden.
Dies ließ sich nur mit umlaufenden Satelliten realisieren, bei denen diese Kommunilkation mit vertretbaren Aufwand realisiert werden konnte.
Der Internetnutzer mußte über einen speziellen Empfänger und einem spezillen Sender ausgerüstet werden.
Diese Entwicklung wurde erst durch die Erfolge in der Mikrolektronik möglich.
Laufzeit der Funksignale
Doch mit den geostationären Satelliten erhöht sich die Übertragungszeit. Denn das Funksignal muss eine Strcken von ca. 72000 Km ( zweimal den Weg von der Bodenstaton und zurück ) zurücklegen um wieder auf der Erde anzukommen. Die Funkwellen haben nur eine Geschwindigkeit von ca. 300000 Km pro Sekunde und damit benötigen sie 0,24 Sekunden oder 240 Millisekunden. Was die Latenzzeit heutiger terrestischer System von 18 ms weit überschreitet.
Diese Signallaufzeit hat für die passive Informationsübertragung ( TV keine Bedeutung. Auch für die Telefonie ist dieser Aspekt fasr ohne Bedeutung, denn was sind schon 240 ms für die Sprachkommunikation.
Für den Aufbau eines satelliten bnasierten Kommunikationsnetzes sind folgende Elemente von besonderer Bedeutung:
Spezielle Kommunikationssatelliten
Bodenstationen, die die Informationsübertragung von der Erde zum Satellit und umgekehrt sicher gewährleisten
Bodenstationen, die an ein leistungsfähiges terristisches Netzwerk angeschlossen sind
Nutzerterminals, die Verbindung vom Satellitenzum Nutzer sicherstellen
Raketen, die die Vielzahl von Satelliten in die verschiedensten Umlaufbahnen befordern:; Raketen für die fortlaufend Ergänzung der Satelliten ( Ende der Funktionalitä /