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Satellitensystem
Kuiper Amazon

Allgemein

( 1 ) Amazon erzielt Durchbruch bei der Entwicklung von Project Kuiper


( 2 ) Amazon erzielt Durchbruch bei der Entwicklung von Project
Kuiper


( 3 ) Space X: Amazon versucht Starlink zu verzögern, weil es nicht mithalten kann
 
( 4 ) Technische Daten des Satellitensystems
( 5 ) Amazon sichert sich Start-Kapazitäten
für Satelliten-Netz

AMAZON ERHÄLT GRÜNES LICHT FÜR DEN START DER
3.000-SATELLITEN-KUIPER-KONSTELLATION



So wird die Starlink-Konkurrenz von Amazon aussehen

AMAZON TEILT EIN UPDATE ZUR LEISTUNG DER TESTSATELLITEN VON PROJECT KUIPER -
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Standard

Amazon

Space X: Amazon versucht Starlink zu verzögern, weil es nicht mithalten kann


Space X: Amazon versucht Starlink zu verzögern, weil es nicht mithalten kannElon Musks Weltraumunternehmen beklagt, dass sich Amazon lieber um die Konkurrenz als um die eigenen Probleme kümmere
Amazons Tochterunternehmen Kuiper Systems könne nicht mithalten, sagt Space X.

Ende vergangenen Monats forderte Amazon die US-Handelskommission (FCC) auf, aktualisierte Starlink-Pläne abzulehnen. Grund sei, dass Elon Musks Unternehmen gegen Regeln verstoßen habe, indem es "zwei verschiedene Konfigurationen für die fast 30.000 Satelliten seines Gen2-Systems vorgeschlagen hat". In einer Mitteilung an die FCC holte Space X nun zum Angriff aus. Demnach handle es sich nämlich nur um eine Hinhaltetaktik Amazons, weil dessen Tochterunternehmen Kuiper Systems nicht mithalten könne. Eine ähnliche Beschwerde sorgte bereits dafür, dass Nasa den Space-X-Auftrag für ein Mondlandefahrzeug pausierte.


"Amazons jüngstes Schreiben ist leider nur die neueste Bemühung, die Konkurrenz zu verlangsamen, während vernachlässigt wird, die Bedenken der Kommission bezüglich des eigenen Satellitensystems auszuräumen", liest man in der FCC-Einreichung: "Die Kommission sollte diese Bemühungen durchschauen und den Antrag von Space X schnell zur öffentlichen Stellungnahme vorlegen, damit alle Probleme vollständig überprüft werden können."
Schneller Einspruch bei Konkurrenz


Amazon habe hingegen, so der Vorwurf des Weltraumunternehmens, noch immer nicht klargestellt, wie es die Störung anderer Dienste vermeiden wolle oder auch die Regeln für Orbitaltrümmer befolgen werde, berichtet "Engadget". Fast 400 Tage lang habe der Handelsriese nichts bei der FCC eingereicht, um die eigenen Komplikationen zu lösen. Der Einspruch gegen die nächste Starlink-Generation habe hingegen nur vier Tage gebraucht. (red, 2.9.2021)


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Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben


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