Schwarz-buch
Sony bestätigt Datenschutzverletzung, bei der
personenbezogene Daten offengelegt wurden
Sony Interactive Entertainment
bestätigte diese Woche, dass es das jüngste Opfer des oben genannten
MOVEit-Angriffs ist. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben rund 6.800
Personen, darunter ehemalige und aktuelle Mitarbeiter, über den Verstoß
informiert, bei dem möglicherweise Sozialversicherungsnummern und
persönliche Informationen offengelegt wurden. Die Datenerpresserbande
Clop hat die Verantwortung für den Datenleck übernommen, den Sony nach
eigenen Angaben am 2. Juni entdeckt hat. Sony sagt, dass es im Rahmen
der Untersuchung des Einbruchs mit Cybersicherheitsexperten und
Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeitet.